Das mag im Jahr 2026 ein alter Hut sein, allerdings kommt es mir so vor, als wären viele Projekte rund um den T5 mittlerweile ein alter Hut. Klar, das Auto ist mit einer Bauzeit ab 2003 bis 2015 nun zwischen mindestens 11 Jahren und maximal 23 Jahren alt – zumindest wenn man den T6, der dann ab 2015 gebaut wurde, als eigenständiges Modell ansieht. In den letzten 23 Jahren gab es also schon viele motivierte Bastler und Ideenfinder – so auch bei meinem aktuellen Projekt.
Ein modularer Heckträger auf Basis des originalen Logo-Fahrradträgers wurde schon oft gebaut. Die allermeisten Kauf-Umbauten haben einen hohen Preis gemein und wenn man dann doch mal ein Schnapper-Angebot unter 500 Euro sieht, kann man fast sicher sein, der es sich um den reinen Umbau und keinen kompletten Träger handelt, man also seinen vorhandenen Träger im Tausch hergeben darf.
Es gab aber auch einige Selbermacher, die mir oft fast immer viel lieber sind, weil diese sich da häufig mehr sinnvolle Gedanken machen und nicht der reine Kommerz im Hinterkopf reinredet. Eines weiß man bei einer Kaufversion allerdings fast immer: Man darf sie so benutzen und sollte technisch geprüft sein. Das ist beim Selbermachen nicht immer der Fall, weshalb ich auch hier wieder mal den Hinweis deutlich hervorheben darf: Ich bin kein Anwalt und arbeite nicht beim TÜV. Ich bin auch kein KFZler, sondern arbeite – für mich – nach bestem Wissen und Gewissen. Das hier ist keine Anleitung, sondern darf gern als Inspiration dienen, denken dürft ihr aber ruhig auch selbst.
Wie ist das rechtlich mit diesem Trägerumbau?
Ich könnte es mir einfach machen: „Keine Ahnung!“. Aber ich möchte gern meinen Wissensstand dazu kundtun, auch hier wieder mit dem Hinweis, dass das nicht stimmen muss.
Wer Fahrräder oder andere Gegenstände auf einem Heck- oder Kupplungsträger transportiert, bewegt sich juristisch im Bereich der Ladungssicherung. Rechtlich gilt die Faustregel: Alles, was auf dem Träger transportiert wird, ist als Ladung zu betrachten. Daraus ergeben sich für Autofahrer handfeste Pflichten, die in der Straßenverkehrsordnung (StVO) und der Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) streng geregelt sind:
- Die Grundpflicht der Sicherung: Gemäß § 22 Abs. 1 StVO muss Ladung so verstaut und gesichert sein, dass sie selbst bei einer Vollbremsung oder einer plötzlichen Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen kann. Verantwortlich dafür ist allein der Fahrzeugführer.
- Das Wiederholungskennzeichen: Wenn ein Heckträger das hintere Autokennzeichen verdeckt, schreibt § 10 Abs. 9 FZV zwingend ein sogenanntes Wiederholungskennzeichen am Träger vor. Dieses muss absolut identisch mit dem Kennzeichen des Autos sein. Ein handgemaltes Schild aus Pappe ist unzulässig und kann als Kennzeichenmissbrauch gewertet werden. Amtliche Stempel (TÜV- oder Zulassungsplaketten) sind auf dem Trägerkennzeichen hingegen nicht erforderlich. Der Punkt ist uns bei unseren Bussen relativ sicher egal, weil in aller Regel das Kennzeichen beim originalen Träger nicht verdeckt wird.
- Beleuchtung und Sichtbarkeit: Verdeckt der Träger oder die Ladung die Rückleuchten oder Fahrtrichtungsanzeiger des Autos, muss der Träger über eine eigene, funktionierende Beleuchtungsanlage verfügen (§ 49a Abs. 1 StVZO). Seit 2011 zugelassene Träger müssen zudem mit einem Rückfahrscheinwerfer ausgestattet sein, was in der Regel einen 13-poligen Stecker voraussetzt. Auch hier trifft das wahrscheinlich nicht beim Busträger zu.
- Die unsichtbare Gefahr – Stütz- und Traglasten: Ein kritischer Punkt ist das Gewicht. Hier müssen drei Faktoren beachtet werden: Die maximale Traglast des Trägers, das zulässige Gesamtgewicht des Autos und vor allem die zulässige Stützlast der Anhängerkupplung (§ 44 StVZO). Das Eigengewicht des Trägers plus das Gewicht der Ladung (z. B. schwere E-Bikes) dürfen die im Fahrzeugschein eingetragene Stützlast niemals überschreiten. Stützlast ist bei uns auch egal, weil der Träger an der Heckklappe hängt, allerdings sollte auch die nicht überstrapaziert werden. Das zulässige Gesamtgewicht… naja, ich weiß nicht, was bei euch im Schein steht, ich darf meines Wissens eine Tonne zuladen – da wird sehr sicher vorher die Heckklappe abfallen, bevor ich das Gewicht überschreite. Der Logo-Träger sollte nach meinem Kenntnisstand 60kg Gesamtlast abkönnen und ich habe auch nicht vor, an diese Last heranzukommen.
- Abmessungen und Überhang: Die Ladung darf seitlich jeweils maximal 40 Zentimeter über die Begrenzungsleuchten des Autos hinausragen, wobei die zulässige Gesamtfahrzeugbreite von 2,55 Metern nicht überschritten werden darf (§ 22 Abs. 2 und 5 StVO). Ragt die Ladung mehr als einen Meter über die Rückstrahler des Fahrzeugs nach hinten hinaus, muss sie gemäß § 22 Abs. 4 StVO mit einer hellroten Fahne oder einem entsprechenden Schild kenntlich gemacht werden. Betrifft mich persönlich mit dem Umbau nicht, allerdings möchte ich anmerken, dass man z.B. im Italien- oder Spanienurlaub eine entsprechende Warntafel anbringen muss – auch schon am leeren Träger, wenn er über die Fahrzeug-Silhouette herausschaut.
Fazit für die Praxis: Der Fahrer trägt die alleinige Verantwortung dafür, dass der Fahrradträger die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigt. Wer die Gewichts- und Abmessungsgrenzen missachtet oder auf das korrekte Kennzeichen verzichtet, riskiert bei einer Polizeikontrolle empfindliche Bußgelder und im Falle eines Unfalls den Verlust des Versicherungsschutzes.
Quellenübersicht
- Ladungssicherung allgemein: § 22 Abs. 1 Straßenverkehrsordnung (StVO)
- Abmessungen und Kennzeichnung von Überhang: § 22 Abs. 2, 4 und 5 Straßenverkehrsordnung (StVO)
- Wiederholungskennzeichen: § 10 Abs. 9 Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV)
- Lichttechnische Einrichtungen (Beleuchtung): § 49a Abs. 1 Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO)
- Stützlast der Anhängerkupplung: § 44 Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO)
Wie kam es zu der Idee?
Auf dem Baumarktparkplatz stand ein T5 (oder T6?) in dunkler Farbe mit einem schwarz gepulverten Heckträger, worauf ein Dieselkanister, Sandbleche und ein Spaten befestigt waren. Man mag jetzt sagen, dass, wenn man 100 Leute fragt, was man im Speckgürtel von Stuttgart sicher nicht benötigt, man wahrscheinlich diese drei Gegenstände genannt bekommt, trotzdem sah es halt einfach leider sehr cool aus und es war sofort der Wunsch in mir geweckt, das ebenfalls zu besitzen.
Die Recherche brachte mich aber bald zu der Erkenntnis, die ich auch am Anfang schon mitgeteilt habe – das ist einfach sauteuer und lässt sich nur dann rechtfertigen, wenn man wirklich auf Expedition fährt oder eine Weltreise vor hat.
Selbstbau
Es wird also Selbstbau. Da er trotzdem schwarz werden soll, muss es statt Pulverbeschichtung eben Lack werden. Und genau beim Suchen nach dem Lackieren von Alu, konkret dem Träger, bin ich auf der Seite gelandet, die für mich alles geändert hat! Auf der Seite roadbus.de hat Hubert genau das gebaut, was mir vorschwebte! Neben dem großen Dank für die Idee ist das mindeste, was ich loswerden will, schon mal hier der Link auf seinen Artikel:
Bis zum Lesen seines Artikels war ich der festen Meinung, ich müsste eventuelle Stahl- oder Aluverstrebungen mittels Bohrungen und Schrauben am Träger befestigen, er hat aber die Idee aufgegriffen, das per Schellen zu lösen.
Einkaufsliste
Heiß aufs Basteln wurde also in alter Tradition erst mal fleißig bestellt, um dann erst danach zu hinterfragen, ob man das alles so gebraucht hätte. Meine Einkaufsliste war:
- Airline-Schienen
- passende Fittinge (solche, die man einfach per Hand rein- und rausklicken kann)
- Schraubfittinge (eben fest verschraubt für dauerhafte Anbauten)
- Schellen (um die Airline-Schienen am Rahmen des Trägers zu befestigen)
- Schrauben (zur Verbindung der Schellen, Airlineschienen und Trägerrahmen)
- Unterlegscheiben
- Alugrundierung wenn man sich das Pulverbeschichten nicht leisten kann ;)
- Lack in schwarz/matt in der einfachen Sprühdosenversion
Die Airline-Schienen habe ich in 2x 2m Länge bei eBay bestellt. Man braucht für meinen Fall 4 Streben mit je 92cm Länge – wenn man es einfach haben will, kann man die Schienen auch einfach in der Mitte teilen, hat unten und oben ein bisschen was rausstehen, spart sich aber 2x sägen. Die dazu passenden Fittinge kamen von selben Shop. Schienen plus 10 schwarze Fittinge kamen auf etwas unter 80 Euro. Eigentlich sollte es Fittinge in orange werden, weil das optisch besser zu meinem Bus gepasst und einen schönen Kontrast dargestellt hätte, die waren aber zum einen etwas teurer (was mir in dem Fall egal gewesen wäre), zum anderen waren sie aber leider ausverkauft.
Die Schraubfittinge in M8er Größe kamen von Amazon und sollten für die feste Verbindung einer Alubox sorgen (Alutec in der 93l-Variante – hier verlinkt ist eine schwarze, die es leider noch nicht gab, als ich sie vor 2 Jahren gekauft hatte).
Das fast wichtigste, die Schellen: Hier ist es wichtig, die richtigen zu wählen, da es vom Hersteller ungefähr eine Million verschiedene gibt. Ich entschied mich auch hier logischerweise für die schwarze Ausführung mit 25mm Innendurchmesser. In die Schellen passen M6-Schrauben. Da wurden es zuerst verzinkte Maschinenschrauben in 70mm Länge aus dem Baumarkt, später tauschte ich dann in die verlinkten Zylinderschrauben mit Innensechskant, weil Edelstahl und hübscher und so. Außerdem noch passende Unterlegscheiben, ebenfalls in der Edelstahlvariante.
Der Zusammenbau
Bevor man etwas zusammenbauen kann, muss der Fahrradträger erst mal runter vom Bus. Nachdem er die letzten Jahre an der Heckklappe festbacken durfte, war das gar nicht mal so einfach, irgendwann aber dann doch geschafft.
Dann die Airline-Schienen ausmessen und zusägen. Ich schau noch mal nach, meine aber, es waren 92cm, damit es oben und unten genau mit den Schellen passt und nichts übersteht. Anschließend noch mal ranhalten und die Schellen passend auflegen – Löcher ankörnen und mangels Standbohrmaschine mit dem Akkuschrauber erst klein vor- und mit 8mm nachbohren. In der Praxis musste ich sogar mit einer mittleren Größe zwischenbohren, das liegt aber auch an meinen schlechten Bohrern.
Anprobieren mit den (damals noch verzinkten Baumarkt-) Schrauben. Löcher passen!
16 kleine, 16 mittlere und 16 große Bohrungen später darf ich das ganze Konstrukt mal komplett in seiner Gesamtheit betrachten. Gefällt mir schon mal gut.
Ich hatte mich übrigens dazu entschieden, die Airlineschienen an die Rückseite des Trägers zu schrauben (also zwischen Trägerrahmen und Heckscheibe im Prinzip), in Fahrtrichtung quasi „vor“ den Träger. Hubert macht das in seinem Artikel anders, er schraubt sie von hinten (auch in Fahrtrichtung betrachtet) ran. Seine Version hat den Vorteil, dass man die Länge der Airline-Schienen voll nutzen kann und der Platz zur Heckscheibe komfortabler ist. Mir gefällt es optisch besser, so wie ich sie nun verschraubt habe – ich brauche bisher die volle Länge nicht und der Platz zur Scheibe reicht mir. Später werde ich aber feststellen, dass es vielleicht doch nicht so ist…
Vom Platz her reicht es außen ganz genau neben den Aufhängungen an der Heckklappe, dass man hier noch die Schienen befestigen kann, bevor die Rundung des Rahmens dies erschwert oder unmöglich macht. Keine Ahnung, ob der Satz verständlich war, ist aber vielleicht auch gar nicht wichtig – will sagen, man kann die vier Streben schön auf der Breite des Trägers verteilen und hat in der Mitte später noch ein gutes Sichtfenster und auch die dritte Bremsleuchte passt gut dazwischen.
Kurze Anprobe am Bus, ob wirklich alles passt. Sieht weiterhin gut aus. Der Abstand der Schienen zum Scheibenwischer ist meines Erachtens so ausreichend.
Was mich nun stört und was ich ursprünglich eigentlich verbaut lassen wollte: Die Schienen, auf denen man Fahrräder transportiert, der Teil des Trägers also, den man herunterklappen kann. Also weg damit – ich glaube, ich habe davon kein Bild gemacht, aber im Prinzip muss man einfach die langen Schrauben links und rechts nebst den Gummipuffern entfernen und fertig.
Um die freiliegenden Gewinde der Schrauben an den Schellen zu verdecken, mache ich mich an eines meiner ersten 3D-Druck-Projekte und designe die Abdeckung selbst. Ein echter Konstrukteur mag da gern lachen und ich behaupte nicht, dass das bei mir Profi-Arbeit ist, es hat aber funktioniert und ich bin zufrieden. Bild und Link auf die druckbare STL-Datei folgt noch!
Wo der Drucker schon mal läuft, erstelle ich noch Abdeckungen für das Ende der Airline-Schienen. Die, die ich zu kaufen fand, waren alle zu lang und sahen meines Erachtens nicht gut aus. Auch hier folgt der Link und Detailaufnahmen dann noch.
Der Plan war, den Träger auf einer anstehenden Sardinien-Reise ausgiebig zu testen und dafür die Alubox mit allerlei Zubehör anzuschnallen (auf der in Fahrtrichtung rechten Seite) und links ein Stand Up Paddle Board zu befestigen. Da dies mit Spanngurten geschehen sollte, hatte ich Bedenken, dass sich beim Festzurren die zwei Airlineschienen zusammenziehen und verbiegen. Ich entschied mich deshalb dafür, zwei schon vorhandene Alu-Profile, die ich mal in einer Version des Heckauszugs verwendet hatte, zuzusägen und zu verschrauben. Da fällt mir ein, dass ich ja auch noch was zum neusten Heckauszug schreiben wollte… naja, das Jahr ist ja noch lang und bevor es mir langweilig wird…
Die Alubox wurde mittels 4 Schraubfittingen befestigt – auch da fehlen mir wieder mal Detailfotos, ich muss aber auf Grund der Gewindelänge eh noch mal nachbessern und mache dann Bilder. Die aktuell verwendeten Schrauben sind nämlich 60mm lang und ich bräuchte wahrscheinlich nur 20mm, soll heißen, man schraubt sich in der Box mit viel zu wenig Hebelweg einen ab, bis die Muttern endlich festsitzen und hat anschließend 4 Bolzen in der Kiste stehen, die potenziell Ladung beschädigen könnten. An den Rändern der Box habe ich noch Gummimatten auf die Airline-Schienen geklebt, damit diese bei Vibrationen nicht verkratzen.
Wieder ran an den Bus damit, mir gefällt es auch ohne schwarzen Lack bisher weiterhin sehr gut und es macht einen guten Eindruck.
Aber: Jetzt merke ich, dass ich ausgesprochen großes Glück hatte und mich nicht jetzt schon um eine neue Heckscheibe kümmern muss. Ich bin mir auch nicht ganz klar darüber, wie ich auf die Idee kommen konnte, die ITEM-Profile zur Versteifung auf der RÜCKSEITE der Airline-Schiene anzubringen, ohne vorher zu messen. Am linken Rand passt es noch locker, wobei der Heckscheibenwischer auch da schon Platz-Probleme hätte, zur Mitte hin passt es aber überhaupt nicht – falls man das erkennen kann, die Mutter liegt quasi auf der Scheibe auf! Hätte ich nur minimal längere Schrauben verwendet, den Träger etwas schwungvoller eingehängt oder die Heckklappe zugehauen, wäre der Sardinien-Trip erst mal fraglich geworden.
Das Glück scheint wohl wirklich mit den Dummen und ich mache mich mit schweißnasser Stirn wieder an den Abbau. Auch wenn das optisch nicht die schönste Lösung ist, setze ich die Streben auf die andere Seite, also auf die Vorderseite der Airline-Schienen. Eine Verstrebung brauche ich so oder so und lieber hab ich optische Abstriche, als ein großes Loch an der Stelle, an der früher mal eine Heckscheibe war.
Dann geht es ans Beladen. Für das SUP-Board nehme ich drei günstige Spanngurte, die in die Fittinge gefädelt werden, die Alubox hält mit den Schraubfittingen bombenfest. Da ich aber der Typ bin, der auch eine abgeschlossene Dachbox lieber noch mal mit Spanngurten sichert, verspanne ich Board und Box auch noch mal mit je einem horizontalen und einem vertikalen Gurt mit dem Träger, damit selbst, wenn die Airlineschienen wegfliegen sollten, noch eine Sicherung eingebaut ist.

Dann ging es los Richtung Süden und der Träger durfte zeigen, wie stabil er ist. Die 10.000km Testfahrt quer durch Europa, die Hubert damit gemacht hat, kann ich noch nicht nachweisen, ingesamt dürften es bisher aber rund 2.500km gewesen sein und teilweise waren schon üble Straßen und Wege dabei – ich bin also mehr als zufrieden bisher.
Außer mit der Optik. Lack, Grundierung und Schleifpads liegen schon lange hier und werden sehr sicher bald zum Einsatz kommen. Außerdem bin ich mir nicht sicher, ob ich die Schienen nicht doch auf die andere Seite setze und dann die Verstrebungen wieder zurück baue. Die Schraubfittinge haben, wie oben erwähnt, zu lange Gewinde und ich hatte mir deshalb adhoc Schutzhülsen gedruckt, damit nichts beschädigt wird.
Ach so: Als maximale Beladung hatte ich in der Box zwei 10l-Kanister (diese hier aus Kunststoff passen perfekt in die Box) mit HVO100 (rund 20kg), eine elektrische SUP-Pumpe (1kg), 1l Öl (1kg) und das SUP-Board (10kg). Damit komme ich auf rund 32kg, dazu kommen noch Alubox, die Airline-Schienen und Spanngurte – ich schätze das Gesamtgewicht ohne den Trägerrahmen auf 35kg und damit hatte ich keinerlei Probleme.
Also.. zweiter Teil folgt irgendwann.











