GPS-Tracking mit kleinem, verstecktem Tracker (Auto, Haustier o.ä.) – Vodafone v-bag Alcatel MoveTrack

Hier hatte ich mal über meine Lösung mittels altem iPhone geschrieben, die ich immer noch im Einsatz habe und die weiterhin einwandfrei und zuverlässig – sogar im Ausland funktioniert. Durch Zufall bin ich aber nun über einen kleinen Tracker gestolpert, der preislich (35 Euro plus/minus) und von den Versteckmöglichkeiten im Bus viel interessanter als ein iPhone ist und der sich von den Spezifikationen her gut las. Also bestellt und ausprobiert. Es kommt der Alcatel Movetrack mit Vodafone V-Bag Branding.

Es wird damit geworben, dass der Tracker so klein ist, dass er auch am Halsband eines Haustieres im Schulranzen der Kinder oder der Tasche der Frau funktioniert (naja, ich glaub, die Frau erwähnen sie nicht). Aber auch für Fahrrad, Motorrad oder sonstiges denkbar. Für meinen Einsatzzweck im Bus müsste er nicht ganz so klein sein, aber es schadet auch nichts. Tatsächlich denke ich, dass man ihn problemlos am Halsband eines Hundes oder einer Katze befestigen kann.

Mit dabei ist eine Art Schutzhülle, die zugleich als Befestigung des Trackers dient.

Test-„Installation“ im Bus

Der Vorteil dieses Trackers im Vergleich zu meiner iPhone-Lösung ist, dass man auf dem iPhone immer den aktuellen Standort sieht, mittels Trackers aber auch den Verlauf.

Man kann in den Einstellungen den Intervall definieren, wie oft der Sender die Position preisgibt und sieht so einen ganz ordentlichen Verlauf, der sich im Nachhinein analysieren lässt. Was man sagen muss: Der Tracker ist nicht so schnell, wie meine iPhone-Lösung und der Akku hält nicht annähernd so lange – nach zwei Tagen war bei mir Schluss – wenn man ihn aber im Auto betreibt, spricht nichts dagegen, ihn dauerhaft am USB-Lader zu lassen. Weiterer Vorteil iPhone: man kann adhoc den Standort abrufen, hier nur in Intervallen. Andererseits überwiegt der große Vorteil, dass man den Weg sieht, den das Auto zurückgelegt hat (oder der Hund, die Katze, die Maus) und hat so auch bei Netzlücken einen letzten Standort.

Eins noch: Durch die Aufmachung der Verpackung und prominent angebrachten Vodafone-Schriftzügen wird suggeriert, dass zur Nutzung des Trackers eine Vodafone-SIM nötig wäre. Dem ist nicht so. Man kann problemlos eine Datenkarte eines Billig-Anbieters wie Congstar einlegen und damit arbeiten.

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2 Antworten

  1. Bubba sagt:

    Hallo… Ich finde die Idee mit dem Tracker super Leider beendet mein Tracker den Ladevorgang wenn er 100% erreicht hat Wie stellt man das an mit dem „Dauerbetrieb“??

    GLG

    • Simon sagt:

      Hallo, das einzige, was ich anstellen musste war, den Tracker an das USB-Kabel anzuschließen, sonst nichts. Ich musste da nichts speziell einstellen oder so. Dass er bei 100% den Ladevorgang beendet, halte ich für normal. Er sollte dann aber irgendwann wieder beginnen nach meinem Verständnis. Ich teste das noch mal explizit, habe diesbezüglich aber bisher kein Problem bemerkt.

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